Neuzugänge #7

In diesen letzten Wochen war irgendwie der Wurm drin- entweder, ich war unterwegs, oder ich war krank. Das heißt, ich kam kaum zum Lesen, geschweige den zum Bloggen. „Oktoberfest“ muss gerade warten, bis ich es weiter lese, doch auch mit „Jake Djones und die Hüter der Zeit“ bin ich in noch überhaupt nicht weit, obwohl es mir bisher ziemlich gut gefällt.

Um jetzt erstmal meine „Blogger-Schulden“ und den Stapel an Rezensionen langsam abzubauen, kommen hier erstmal die Neuzugänge, die aber schon seit einigen Wochen bei mir rum liegen.

Jake Djones und die Hüter der Zeit- von Damian Dibben

„Jake Djones führt ein ganz gewöhnliches Leben – bis er eines Tages vom Geheimbund der Geschichtshüter erfährt. Die Agenten dieses Bundes eröffnen Jake nicht nur, dass er durch die Zeit reisen kann, sie benötigen auch noch seine Hilfe. Der skrupellose Prinz Xander Zeldt will die Vergangenheit nach seinem Willen verändern und der Welt damit für alle Zeit seine Herrschaft aufzwingen. Gemeinsam mit den besten Agenten der Geschichtshüter begibt Jake sich auf eine gefährliche Mission ins Venedig des 16. Jahrhunderts. Das Schicksal der Menschheit hängt allein von ihrer Entschlossenheit ab – in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft …“
(Quelle Text)

Vielen Dank an Lovelybooks, für das ich das Buch testlesen darf!

Hysterie des Körpers- von Joey Kelly

„Durch die deutsche Wildnis Zu Fuß von Wilhelmshaven bis zur 2962 Meter hohen Zugspitze – mit diesem Ziel schlägt sich Joey Kelly durch die «Wildnis» Deutschlands: Er übernachtet draußen unter einer Plane, trinkt und isst nur, was die Natur ihm bietet, und marschiert pro Tag im Schnitt mehr als einen Marathon. Wetter und Einsamkeit sind seine stetigen Begleiter. Hunger und Durst treiben ihn an den Rand der Verzweiflung. Doch am Ende besiegt Joey Kelly die Hysterie seines Körpers und steht nach knapp drei Wochen und 900 Kilometern auf der Zugspitze. Der Lauf seines Lebens – ein einzigartiger Erlebnisbericht.“
(Quelle Text)

Open: Das Selbstporträt- von Andre Agassi

„Sein Vater hatte ihn zum Tennis getrieben, und das Wunderkind aus der Einwandererfamilie wurde der rebellische Superstar auf dem Centre Court. »Ich hasse Tennis«, gestand Andre Agassi, als er auf der Weltrangliste ganz oben stand – und abstürzte. Sein spektakuläres Comeback und seine Liebe zu Steffi Graf machten ihn zu der großen Persönlichkeit, die er heute ist. Er fördert die Schulbildung benachteiligter Kinder und kann ihnen das zurückgeben, was sein Triumph ihn selbst gekostet hat. »Open erscheint weniger als ein Buch über den Tennissport und einen seiner erfolgreichsten Vertreter, sondern vielmehr wie ein Roman einer versuchten Selbstverwirklichung, die viele Jahre zum Scheitern verurteilt war.« Thomas Klemm, FAZ“
(Quelle Text)

Welches Buch habt ihr euch als letztes gekauft?

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